Interview mit Daniel Mettler

Wor­auf ba­sie­ren Ih­re Ent­schei­dun­gen für oder ge­gen ei­ne Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­ti­on?
Mein Ziel ist es, mei­ne fi­nan­zi­el­len Mit­tel sinn­voll und breit ge­fä­chert zu in­ves­tie­ren. Dies ist auch der Grund, wes­halb ich mich seit Jah­ren für Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments in­ter­es­sie­re. Doch um die­se In­vest­ments plan­voll und ver­nünf­tig zu tä­ti­gen, bin ich auf ei­nen Ex­per­ten wie Beat Odin­ga an­ge­wie­sen. Ich ver­traue auf sei­ne Ein­schät­zung und Emp­feh­lun­gen.

Was über­zeugt Sie an sei­ner Ex­per­ti­se und Be­ra­tung?
Es ist nicht selbst­ver­ständ­lich, dass je­mand ein Au­ge für gross­ar­ti­ge Ar­chi­tek­tur hat und zu­gleich über ein so um­fas­sen­des Know-how in Be­zug auf die öko­no­mi­schen As­pek­te des Bau­ens ver­fügt. Beat Odin­ga bringt bei­de Kom­pe­ten­zen zu­sam­men und ver­steht es auch, den ver­schie­de­nen Be­dürf­nis­se der An­spruchs­grup­pen ge­recht zu wer­den.

Wel­che Im­mo­bi­li­en in­ter­es­sie­ren Sie be­son­ders?
So­fern die La­ge gut ist, bin ich da re­la­tiv of­fen. Ich ha­be kei­ne fi­xen Richt­li­ni­en, nach de­nen ich die Ob­jek­te aus­su­che. In­ves­ti­tio­nen tä­ti­ge ich pri­mär op­por­tu­ni­täts­ge­trie­ben – mein In­ter­es­se ist ei­ne nach­hal­ti­ge Ren­di­te.

Die ers­te Im­mo­bi­lie, in die Sie in­ves­tiert ha­ben: was war das für ein Ob­jekt?
Das war ein Ge­wer­be­ob­jekt im Zü­rich Ober­land, auf das ich durch Beat Odin­ga auf­merk­sam wur­de.

Und wel­che Im­mo­bi­lie wür­den Sie nie wie­der her­ge­ben?
Ein Ein­fa­mi­li­en­haus an ein­ma­li­ger La­ge, das schon lan­ge im Fa­mi­li­en­be­sitz ist und ge­ra­de mo­der­ni­siert wird.

Wie schät­zen Sie die zu­künf­ti­ge Ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en­bran­che für Sie als pri­va­ten In­ves­tor ein?
Ei­ne Pro­gno­se ist ex­trem schwie­rig. Grund­sätz­lich ge­he ich da­von aus, dass sich die Bran­che bald et­was ab­küh­len wird. Doch mei­ne In­ves­ti­tio­nen le­ge ich nicht auf die nächs­ten zweidrei Jah­re aus. Ich stre­be lang­fris­ti­ge Wert­stei­ge­run­gen über meh­re­re Jahr­zehn­te an.

Was ha­ben die Ob­jek­te von Blick­punkt Le­bens­raum ge­mein­sam, die in Ih­rem Be­sitz sind?
Sehr we­nig. Aber ge­nau die­se Viel­falt ist es, die das Gan­ze span­nend macht und mich fas­zi­niert.

Wor­auf könn­ten Sie in Ih­rem ei­ge­nen Zu­hau­se nie ver­zich­ten?
Auf die Ru­he und ent­spann­te Stim­mung. Die­se Din­ge sind un­er­setz­lich und sor­gen da­für, dass ich mich wohl füh­le.